Staubschutzmaske FFP2 ohne Ventil und FFP3 gegen Coronavirus kaufen

  • Staubschutzmasken der Schutzklassen FFP2 und FFP3, die man aus dem Baumarkt kennt, sind auch sinnvoll zum Schutz gegen das Coronavirus.
  • Auf dieser Seite stellen wir Ihnen Bezugsquellen für diese Staubmasken vor.

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Staub Mundschutz gegen das Coronavirus tragen

Laut Auskunft der Weltgesundheitsorganisation werden zahlreiche Lungenerkrankungen in China durch Coronaviren verursacht. Sie traten erstmals im Februar 2020 in Europa auf und heißen Covid-19. Gleichzeitig erhielt der Erreger „neues“ Coronavirus (früher bekannt als 2019-nCoV) seinen eigenen Namen: Sars-CoV-2. Für zukünftige forschungswissenschaftliche Namen sollte dies ebenfalls eine entscheidende Rolle spielen.

Nach Untersuchungen des Robert Koch-Instituts wurde das Coronavirus erstmals Mitte der 1960er Jahre entdeckt. Sie können Menschen und Tiere infizieren. Sieben Vertreter dieser Gruppe verursachen Erkrankungen der menschlichen Atemwege – von Erkältungen bis hin zu gefährlichen und sogar tödlichen Krankheiten wie Sars. Drei von ihnen verursachen bekanntermaßen schwere Symptome, darunter das neue Sars-CoV-2-Coronavirus.

Die Quelle des Virus ist unklar. Fledermäuse gelten als mögliche Virusbank. Der erste Fall wurde durch den Verkauf von Wildtieren auf einem Markt in Wuhan, China, verursacht. In einigen Teilen Asiens sind Fledermäuse und Fruchtfledermäuse, die vom Menschen gefressen werden, mögliche Verbreiter des neuen Coronavirus. Christian Drosten, Virologe bei der Berliner Wohltätigkeitsorganisation, sagte, da das Virus für Menschen sehr gut geeignet zu sein scheint, habe es möglicherweise im Voraus Kontakt mit Menschen aufgenommen. Der Forscher Trevor Bedford vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle untersucht das Genom des Virus. Er glaubt, dass das Virus zuerst in Fledermäusen auftrat, dann mutierte und bis Mitte November 2019 von anderen unbekannten Trägern auf den Menschen übertragen wurde.

Nach Angaben des Vorsitzenden des Robert Koch-Instituts (RKI) Lothar Wieler weisen frühere Daten darauf hin, dass Chinas neue Lungenerkrankung Covid-19 der schweren Influenza ähnelt. Obwohl China strenge Maßnahmen ergriffen hat, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern, ist bereits eine Pandemie aufgetreten. Daher müssen verschiedene Maßnahmen ergriffen werden, um eine Infektion zu verhindern.

Wie kann eine Staubschutzmaske gegen die Verbreitung des Coronavirus helfen?

Laut RKI gibt es nicht genügend Beweise dafür, dass das Tragen von Mund- und Nasenschutz das Infektionsrisiko bei gesunden Menschen tatsächlich verringern kann. Laut der Weltgesundheitsorganisation kann das Tragen einer Maske ohne Empfehlung des Tragens einer Maske auch zu einem falschen Sicherheitsgefühl führen. Dies kann dazu führen, dass zentrale Gesundheitsmaßnahmen wie eine gute Händehygiene ignoriert werden.

Trotzdem versuchen viele Menschen, sich vor Krankheiten zu schützen, die hauptsächlich durch Tröpfchen übertragen werden, indem sie eine Atemschutzmaske tragen, beispielsweise laut sprechen, telefonieren oder innerhalb von zwei Metern husten.

Schutz vor Infektionen

Die Atemschutzmaske wurde entwickelt, um Menschen vor Infektionen zu schützen, wenn der Träger infiziert ist. Die Operationsmaske soll sicherstellen, dass keine potenziell infektiösen Tröpfchen aus den Atemwegen des Chirurgen in den Operationsbereich gelangen. In diesem Zusammenhang ist es sinnvoll, eine Maske zu tragen, um andere zu schützen (z. B. als Grippepatient). „Um zu verhindern, dass infizierte Patienten andere infizieren, darf seine Atemmaske nicht mit Ventilen ausgestattet sein“, betonte Professor Kohler. Der Träger sollte auch sicherstellen, dass der Mundschutz richtig platziert ist, damit der Erreger nicht von der Seite eindringt.

Abhängig von Ihrer Sprechlautstärke und dem Grad der Benetzung des Mundschutzes sollten Sie ihn mindestens zweimal bis dreimal täglich wechseln. Wenn Sie von Ihrem Partner gehustet oder geniest werden, kann die Atemschutzmaske die meisten Tröpfchen auffangen, aber sie bieten keinen 100% igen Schutz. Potenzielle Abstrichinfektionen können Mund und Nase verhindern, indem Sie verhindern, dass Sie Ihren Mund mit schmutzigen Händen halten. Dies verhindert nicht, dass die Augen berührt werden.

Die Infektionskette brechen

Um die Infektionskette zu durchbrechen, sollte jeder beim Sprechen einen Mundschutz tragen – dies kann auch ein automatisch genähter Mundschutz sein -, verschiedene Modi sind im Internet verfügbar. Laut dem Augenarzt Christian Gitner und dem Lungenarzt Dr. Für Einbecks Andreas Kroll ist es wichtig, die Viruslast zu minimieren, insbesondere weil viele Menschen nicht wissen, dass sie infiziert sind, weil sie sich nicht beschwert haben.

Im Gegenteil, professionelle FFP2 und FFP3 Staubmasken sollten dem medizinischen Personal vorbehalten sein, da diese Personen in engem Kontakt mit infizierten Personen stehen. Weil es sehr wichtig ist, Versorgungsengpässe bei Koronapandemien zu vermeiden und diese Atemschutzmasken nicht vom Markt zu nehmen. Durch die Verwendung von selbstgemachten Mundschützern – es reicht aus, sie beim Sprechen vor den Mund zu ziehen – ist im Vergleich zu Menschen ohne Mundschützer jede Person für Menschen viel weniger schädlich. Es ist jedoch nicht erforderlich, zu Hause oder beim Gehen eine Maske zu tragen.

Welche Arten von Schutzmasken gibt es und worauf sollte man bei der Auswahl geachtet achten?

Mund-Nasen-Schutz

Mund- und Nasenschutz, allgemein als „Mundschutz“ bekannt, dient in erster Linie dem Schutz anderer. Derzeit sind sie in medizinischen Einrichtungen häufig rar. Der sogenannte Mund- und Nasenschutz kann auch Flüssigkeitsspritzer und -tröpfchen in der vom Träger ausgeatmeten Luft abfangen. Dies verringert das Risiko, andere durch Husten, Niesen oder Sprechen zu infizieren.

Sie können den Träger auch vor größeren Tröpfchen in der Umwelt schützen. Sie bieten auch keinen ausreichenden Schutz gegen Viren und Bakterien, da keine Atemschutzmasken im Gesicht getragen werden. Beispielsweise können kleine Tröpfchen in die Luft gezogen werden. Mit diesen Atemschutzmasken gelten weiterhin die Regeln für Händehygiene und Sicherheitsabstand.

FFP-Maske

Die Abkürzung FFP steht für Filtermaske. Sie sind in drei Kategorien unterteilt: 1, 2 und 3. Sie haben unterschiedliche Schutzgrade für feste und flüssige Partikel, von denen drei das höchste Schutzniveau darstellen. Um das Koronavirus zu verhindern, empfehlen Experten die Verwendung von Atemschutzmasken der Grade 2 und 3.

Da die Filter der FFP-3-Maske sehr dicht sind, ist das Atmen schwierig. Daher kann die Maske nur kurze Zeit getragen werden. Medizinische Atemschutzmasken, einschließlich chirurgischer Atemschutzmasken, sind derzeit rar. Viele Experten befürworten daher, dass diese Schutzmasken hauptsächlich in Krankenhäusern, medizinischen Einrichtungen und Pflegeheimen eingesetzt werden.

Was ist bei der Verwendung der Staubschutzmaske zu beachten?

Der Bundesverband für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) empfehlt dringend, beim Verwenden von Masken, deren Innere Seite möglicherwiese kontaminiert ist, sehr achtsam zu sein, da diese gefährlich sein können. Die Hände müssen in jeden Fall gründlich mit einer geeigneten Seife gereinigt werden.

Darüber hinaus muss die FFP2 Staubschutzmaske ordnungsgemäß auf Mund, Nase und Wangen platziert und so nah wie möglich an den Rändern angebracht werden, um das Eindringen von Luft von den Seiten zu minimieren.

Da das Äußere einer gebrauchten Maske möglicherweise Krankheitserreger enthält, berühren Sie sie nach Möglichkeit nicht mit den Händen. Nach dem Entfernen der Maske sollten Sie Ihre Hände mindestens 20 bis 30 Sekunden lang waschen.

Die Maske muss unbedingt Nase und Mund bedecken und sich nahe an den Wangen befinden, damit möglichst gar keine Luft in die Seiten vordringen kann. Wenn der Stoff nass ist, empfiehlt BfArM, ihn zu entfernen oder zu ersetzen.

Wiederverwendbare Staubschutzmaske

Wer Geld sparen möchte, sollte einen wiederverwendbaren und waschbaren Mundschutz verwenden. Diese Mehrweg Masken können bei 60 oder sogar 90 Grad gewaschen werden und leisten einen Beitrag zu einem nachhaltigen Lebensstil.