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Berlin
ist wieder Spitze (19. 08. 03)
hingegen deutlich angestiegen. Hier gibt es ganz offensichtlich auf der einen Seite - in den Niedrigpreisregionen - gewisse Nachholeffekte, auf der anderen Seite - in den Hochpreisregionen - macht sich der drastische Einbruch im Wohnungsneubau bemerkbar." Die höchsten Quadratmeterpreise sind in Berlin zu verzeichnen gewesen. Hier hät-ten Käufer im vergangenen Jahr durchschnittlich 258 € (2001: 237 €) aufwenden müssen. An zweiter Stelle rangiert Baden-Württemberg mit 152 € (2001: 156 €) vor Bayern mit 119 € (2001: 129 €) und Nordrhein-Westfalen mit 114 € (2001: 110 €). Am Ende liegen die ostdeutschen Bundesländer Brandenburg mit 56 € (2001: 47 €), Mecklenburg-Vorpommern mit 52 € (2001: 52 €), Thüringen mit 43 € (2001: 39 €) und Sachsen-Anhalt mit 35 € (2001: 32 €). Die Zahl der Verkaufsfälle von Grundstücken ist seit 1999 - parallel zum rückläu-figen Wohnungsneubau - um fast 40 Prozent eingebrochen. In Westen ist die Zahl um 36 Prozent zurückgegangen, im Osten sogar um 45 Prozent. Der Anteil Ost-deutschlands an den Veräußerungsfällen ist von 14 Prozent im Jahr 1992 auf 24 Prozent im Jahr 2002 gestiegen. Die durchschnittlich veräußerte Grundstücks-fläche ist mit 870 Quadratmetern in Ostdeutschland nicht mehr wesentlich größer als in Westdeutschland mit 790 Quadratmetern gewesen, nachdem sie 1992 mit 4 410 Quadratmetern noch mehr als viermal so groß wie in Westdeutschland mit 970 Quadratmetern gewesen sei. |
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